Klassische Homöopathie * ganzheitliche Orthopädie * Rebalancing * Darmsanierung
Direkt zum Seiteninhalt

Hauptmenü:

Beschreibung / Behandlung

Dorn-Therapie
 
 

Merkmale der Dorn-Therapie:

- manuelles Therapieverfahren
- sanfte und gezielte Behandlung
- Behandlung von:
 * Wirbel-/Gelenkblockaden sowie
 * Fehlstellungen

- Behandlung in der Bewegung
- Reflektorische Wirkung auf
  innere Organe
- Selbstübungen stützen die Therapie


Was ist die Dorn-Therapie:

Die Dorn-Therapie gehört zu den manuellen
Behandlungsverfahren. Sie zeichnet sich durch eine überaus sanfte und gezielte Behandlung einzelner Gelenke und/oder Wirbel aus. Das Ziel ist, Wirbel- und Gelenkblockaden sowie Fehlstellungen zu korrigieren. Der Körper soll in eine möglichst optimale Körperhaltung zurückfinden.

Wirbel- und / oder Gelenkblockaden
können zu Schmerzen im Bewegungsapparat führen. Eine Behandlung von Wirbel-/Gelenkblockaden bzw. Fehlstellungen können sich aber auch (reflektorisch) günstig auf die Beschwerden innerer Organe auswirken. Dieses Phänomen kennt man aus der Erfahrungsheilkunde und wird duch verschiedene Modelle (z.B. Head-Zonen, Dermatome, traditionelle chinesischen Medizin) gestützt.


Wann kann eine Behandlung angezeigt sein:

Blockaden / Fehlstellungen zeigen sich häufig durch:

  • Verspannungen in der Muskulatur

  • Schmerzen im Bewegungsapparat

  • Eingeschränkte Beweglichkeit von Wirbelsäule oder Gelenken

  • Fehl- und Schonhaltungen durch Schmerzen oder Bewegungseinschränkung

  • Druckschmerz im Bereich von Wirbeln oder Gelenken


Merke:
Es müssen immer die Ursachen von Beschwerden abgeklärt werden!

Mögliche Indikationen:
* Schmerzen im Bewegungsapparat
* Rückenschmerzen
* Skoliosen
* Arthrosen
* HWS-Syndrome (Halswirbelsäule)
* Schulter-Arm-Syndrom
* KISS-Syndrom
* Karpaltunnelsyndrom
* Kniebeschwerden
* Kopfschmerzen

Begleitend bei Erkrankungen:
* Morbus Bechterew
* Morbus Scheuermann
* Herzrhythmusstörungen
* Morbus Meniére bzw. Schwindel
* Bandscheibenvorfälle (teilweise)


Ablauf einer Behandlung nach Dorn:

Die Behandlung wird von unten nach oben
aufgebaut. Wie jedes Haus, so braucht auch der Mensch ein solides Fundament. Im Zentrum der Aufmerksamkeit steht zunächst die Beinlänge im Vergleich zwischen rechtem und linkem Bein. Beinlängendifferenzen sind häufig - sie führen zu einem Schiefstand der Hüfte und damit auch der Wirbelsäule. Das "Gebäude Mensch" steht somit nicht in seinem Lot. Deshalb wird zunächst die Beinlängendifferenz behandelt. Es können Korrekturen im Bereich der Hüfte, Kniegelenk, oberes oder unteres Sprunggelenk notwendig sein.
Nach Korrektur der Beinlängen wird zunächst das Kreuzbein, das Steißbein und die Iliosakralgelenke untersucht und - falls notwendig - korrigiert. Anschließend erfolgt die Untersuchung und eventl. Korrektur von Lendenwirbelsäule, Brustwirbelsäule und Halswirbelsäule.

Die Korrektur von Blockaden oder Fehlstellungen erfolgt unter sanftem Druck
und in der Bewegung. Es werden keine Hebelkraft oder Impulstechniken wie in der manuellen Therapie verwendet.

 
 
 

Ablauf der Behandlung
* Bestimmung der Beinlängen

Untersuchung / Korrektur von:
* Hüftgelenk
* Kniegelenk
* oberes Sprunggelenk
* unteres Sprunggelenk
* Kreuzbein / Steißbein
* Iliosakralgelenk (ISG)
* Lenden- / Brust- / Halswirbelsäule


"Spezielle" Techniken:

Manchmal kann es auch notwendig sein, eine Untersuchung und Korrektur an weiteren Gelenken vorzunehmen.

 

Seltenere Korrekturen:
* Schultergelenk
* Schlüsselbeinhochstand
* Sternoklavikulargelenk
* Ellenbogengelenk
* Finger- / Zehengelenke
* Kiefergelenk

Zurück zum Seiteninhalt | Zurück zum Hauptmenü